Das Leben ist eine Baustelle

Stillleben mit zwei Abbruchhämmern im Aquazoo.

Einige Monate sind schon seit der Schließung des Aquazoos ins Land gegangen. Freunde und Fans des Instituts werden sich fragen: wie schaut es eigentlich drinnen aus? Machen die Sanierungen Fortschritte? Wird auch emsig genug gearbeitet, damit Fisch, Frosch, Krokodil und Co. im Frühjahr 2015 eine schöne neue Heimat vorfinden? Ja! Es rumort und rappelt, es staubt und zischt, es hämmert und bohrt kräftig hinter den Kulissen. Alle Verantwortlichen tun ihre Arbeit mit Eifer, Einsatz und schwerem Gerät – und verfolgen das große Ziel, den Zeitplan einzuhalten. Doch der Kenner weiß: bei handwerklicher Arbeit erlebt man so manche Überraschung und macht auch schon mal ungewöhnliche Entdeckungen: eine versteckte Lüftungsanlage zum Beispiel. Riskieren Sie ein paar Blicke hinter die staubigen Kulissen:

Neue Durchblicke werden geschaffen – hier in einen der Tierpflegebereiche.

Eine der großen Scheiben wartet auf ihre Überarbeitung.

Schweres Gerät wartet auf seinen Einsatz. Viel Beton muss abgerissen werden, um die Ausstellung neu gestalten zu können.

Überraschung: Hinter diesem Vorsprung, der eigentlich entfernt werden sollte, wurde eine Lüftungsanlage „entdeckt“. Gut, dass ohnehin neue Lüftungsanalgen eingebaut werden.

Nein, dies ist nicht der Sarkophag von Napoleon, hier ruht ein echter Sarkophag (= griech. Fleisch verzehrend) – das Skelett eines ehemals Fleisch fressenden Riesenamphibs, Eryops genannt.

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