Großer Ansturm auf den neuen Aquazoo

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Danke, liebe Tierfreunde, für Ihr immenses Interesse am neuen Aquazoo Löbbecke Museum! Bitte beachten Sie jedoch bei der Planung Ihres Besuchs: Besonders an Wochenenden und an Brücken- oder Feiertagen ist der Aquazoo extrem frequentiert. Auch für die Herbstferien erwartet Dr. Jochen Reiter, Direktor des Instituts, einen großen Ansturm. Er freut sich auf die Besucher, bedauert aber: „Wir dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Gästen gleichzeitig ins Haus lassen. Daran können wir leider nichts ändern!“ Wer kein Online-Ticket hat, sondern erst an der Tageskasse seinen Eintritt bezahlt, muss mit Wartezeiten von 2 Stunden und mehr rechnen. Dr. Reiter: „Nutzen Sie daher bitte unbedingt die Möglichkeit des Online-Tickets im Vorverkauf! Nur so kann die Steuerung der Besucher gelingen und können längere Wartezeiten größtenteils vermieden werden. Am Tag der deutschen Einheit hat dies wider Erwarten nicht funktioniert, wofür wir um Entschuldigung bitten. Hier haben wir nachgebessert.“ Seine Empfehlung für die nächste Zeit lautet:

  • Online-Ticket nutzen und lange Wartezeiten vermeiden
  • geringere Wartezeiten an der Tageskarten-Kasse gibt es am frühen
    Abend der Wochentage
  • Sonderöffnungszeiten bis 20 Uhr gibt es bis einschließlich 23.12.17
  • ab 26.12.17 gelten wieder reguläre Öffnungszeiten von 10–18 Uhr 
  • unbedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen
  • wer mit seinem Besuch noch etwas warten kann, sollte dies tun

Die Mitglieder des Freundeskreises genießen natürlich jederzeit freien Eintritt. Jedoch ist es technisch leider nicht machbar, für diese einen extra Einlassbereich zu schaffen. Den Freunden und Unterstützern des Aquazoo Löbbecke Museum an dieser Stelle ein großer Dank für Ihr Engagement – und für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Des Rätsels Lösung

papageitaucher_aquazoo-duesseldorfBei den Bällen handelt es sich um einen Strömungstest, der zeigt, wie die Strömungspumpen des Papageitaucher-Becken am besten ausgerichtet werden. Substanzen, die man darin nicht haben will (Kot der Tiere oder Futterreste) werden dann sicher über die so genannten Skimmer, Sauger an der Wasseroberfläche, abtransportiert. Schließlich sollen sich die Tiere des Aquazoo Löbbecke Museum wohlfühlen und gesund bleiben – und sich ab dem 22. September in Topform präsentieren.
Für Leser, die Fakten und Details schätzen: Das Wasserbecken beinhaltet 50.000 l Süßwasser, besitzt eine Fläche von 21,5 qm und ist ca. 1,80 m tief. Die Düsen für die Frischwasserzufuhr befinden sich in den beiden hinteren Ecken des Wasserbeckens. In der Felskulisse ist ein durchgehender Skimmer installiert. Die Strömung wird durch zwei leistungsstarke Pumpen derartig geleitet, dass das gesamte Oberflächenwasser in diesen Skimmer strömt und sich kein Film auf der Oberfläche bilden kann. Zusätzlich befindet sich unterhalb der drei Scheiben ein Strömungssystem, welches das Wasser vor der Scheibe zur Oberfläche und von dort zum Skimmer führt. Ein Anhaften eines Schmutzfilms wird so vermieden, außerdem wird die Zufuhr des Oberflächenwassers zum Skimmer optimiert. Das Wasser kann bis auf 5° Celsius gekühlt werden.
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Ein Blick hinter die Kulissen

Marion Wille, Mitarbeiterin im Aquazoo Löbbecke Museum und Kuratorin für die Aquaristik, führt uns in die Geheimnisse hinter den Kulissen des Aquazoos ein. Viel Spaß im Backstage-Bereich.

Gefiederte Schönheiten: Xenia Korallen


Xenia Korallen gehören der Klasse der Blumentiere an, was ja allein schon irgendwie verwunschen klingt. Sie bestehen aus vielen Einzelpolypen mit jeweils acht gefiederten Tentakeln. Diese Tentakeln machen rhythmische Pumpbewegungen, die nicht nur wunderschön aussehen, sondern auch nützlich für die Tiere sind: Zum einen bezieht die Xenia auf diese Art Nährstoffe und Sauerstoff über Algen (Zooxanthellen), mit denen sie symbiotisch zusammenlebt. Zum anderen hält das Weichtier durch die Bewegungen Sauerstoff-Radikale fern, die im Zuge der Algen-Photosythese entstehen und die für den Stoffwechsel der Koralle schädlich wären.
Ob mit diesem Wissen oder ohne: Wir Menschen schauen fasziniert in das Aquarium und staunen einmal mehr über die vielfältigen Formen der Natur. Bald wieder im Aquazoo Löbbecke Museum!

Wasser marsch!

Haibecken-Aquazoo-DuesseldorfDie meisten Terrarien des Aquazoos sind nun komplett eingerichtet und die Bewohner tummeln sich wieder darin. Anders die Meerwasseraquarien: Wegen der komplizierten Wasseraufbereitung und der aufwändigen Tiertransporte dauert es noch eine Weile, bis alle Anlagen in Betrieb und mit Tieren besetzt sind. Je nach Haltungsanspruch der Fische oder Korallen muss deren Aquarium mindestens 4 Wochen einlaufen, bevor es besetzt werden kann. Wie geschieht das? Zunächst wird nur Wasser eingefüllt, gegebenenfalls gemeinsam mit den ersten Einrichtungsgegenständen – Wurzeln, Gestein und Bodengrund. Einige Aquarien werden zudem regelrecht angeimpft, sodass sich die richtigen Mikroorganismen und Algen ansiedeln, die die Wasserqualität ausmachen. Dieser Prozess kann bei großen oder anspruchsvollen Aquarien mehr als 6 Wochen dauern. Erst wenn die chemischen und biologischen Voraussetzungen stimmen, können empfindliche Korallen, Barsche, Anemonen, Seeigel und Zylinderrosen einziehen. Wir sagen schon mal: herzlich willkommen.

Das Bild zeigt übrigens einen Ausschnitt aus dem Haibecken.

Konzert-Tipp: Wie klingt die Orgelkoralle?

9859215504_64663d2177_bAm Sonntag, dem 6.11.2016 um 16 Uhr findet in der Düsseldorfer Dominikaner-Kirche St. Andreas ein ungewöhnliches Konzert statt: „Wasserklänge aus dem Aquarium“. Das Publikum wird unter anderem „Aquarium, neun Orgelstücke“ hören und dabei erleben, wie der Komponist Andreas Willscher die Quappe, die Seegurke, den Knurrhahn und die Orgelkoralle interpretiert. Des weiteren gibt es Musik von Alfred Jethro Silver, Frederick Delius, Heinrich Hofmann und Georg Friedrich Händel. Heinz Terbuyken, ehemaliger Kantor und bekannter Organist, spielt ein Programm für die ganze Familie. Das Konzert findet in Kooperation mit dem Freundeskreis Aquazoo statt.

Heinz Terbuyken (Orgel)
So 6.11.2016, 16.00 Uhr, St. Andreas, Andreasstraße 27 (Altstadt), Düsseldorf
Eintritt frei, Spenden erbeten
Weitere Informationen hier.

Neustart im März 2017

Liebe Leser,
heute bringen wir Sie auf den Stand der Dinge – mit der offiziellen Pressemeldung der Stadt Düsseldorf zur Situation am Aquazoo und zum avisierten Wiedereröffnungstermin.
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Einer der neuen Abschäumer wartet auf seinen ersten Einsatz
Vom Pressedienst der Landeshauptstadt, 10. Februar 2016

Neustart im März 2017
Die Sanierung und Modernisierung von Aquazoo und Löbbecke Museum wird länger dauern als geplant und auch weitere Kostensteigerungen auslösen. Dies ergab eine grundlegende Überprüfung des Projekts durch die Verwaltung. Danach werden die Baukosten noch einmal um 3,3 Millionen Euro höher ausfallen, als zuletzt im Juni 2015 prognostiziert. Insgesamt 18,8 Millionen Euro wird die komplette Sanierung des Aquazoos kosten. Die Wiedereröffnung ist nun für März 2017 geplant.  Weiterlesen

Neuer Durchblick

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Der geneigte Leser erinnert sich: Die Scheiben der Terrarien und Aquarien wurden zu Beginn der Sanierung ausgebaut, da die Becken neu beschichtet werden mussten. Zudem hatte an einigen Scheiben der Zahn der Zeit genagt – und auch der Zahn so manchen Tieres.
Einige der Gläser konnten zwar poliert und wieder aufbereitet werden. Andere waren aber so verkratzt oder gealtert, das sie ersetzt werden mussten. Die neuen und bis zu einer Tonne schweren Acrylglas-Scheiben für das Haibecken sowie die Scheiben der anderen Großanlagen wurden nun mit speziellen Hebewerkzeugen und viel Manpower an Ort und Stelle aufgestellt (siehe Bilder). Es steht noch der Einbau der kleineren Scheiben aus und – mit Spannung erwartet – der Einbau der gekrümmten Scheiben für die Panoramabecken. Demnächst wird alles noch abgedichtet. Dann kann es hoffentlich bald heißen: „Wasser marsch!“.

Ein Doktor im Korallenriff-Aquarium

Zebrasoma_gemmatum_(Hausi) CC BY-SA 3.0
Bild-Quelle: Wikipedia CC BY-SA 3.0

Der Mauritius-Segelflossendoktor (Zebrasoma gemmatum) lebt in westlichen Bereichen des Indischen Ozeans in Tiefen von bis zu 60 Meter. Bald soll er auch im Aquazoo zu sehen sein! Das Korallenriff-Aquarium erhält aber vorher noch eine neue Beschichtung. Danach muss auch die neu angefertigte Halbrundscheibe eingesetzt und abgedichtet werden. 19.000 Liter Meerwasser stehen dem Segelflossendoktor dann zur Verfügung – allerdings wird er sie sich mit vielen anderen Doktorfischen und mit Korallen teilen. Mauritius-Segelflossendoktorfische ernähren sich von Algen, die sie in ihrem Territorium vom Untergrund abweiden. Wie alle Doktorfische tragen sie vor der Schwanzflosse herausklappbare, messerscharfe „Skalpelle“, mit denen sie sich bei Bedarf verteidigen können. Der Artzusatz gemmatum (= geschmückt) verweist wohl auf die besonders schöne Zeichnung des Tieres. Wir finden auch: der Segelflossendoktor ist ein echtes Schmuckstück und freuen uns auf den attraktiven Aquazoo-Bewohner mit Doktortitel.

Willkommen im Freundeskreis: Peter Schlaghecke, Vorstandsmitglied


Naturfreund und Südamerika-Fan Peter Schlaghecke engagiert sich für den Aquazoo.

Herr Schlaghecke, Sie sind seit Juni Mitglied im Vorstand des Freundeskreises Aquazoo. Sie mögen also Tiere?
O ja! Wir haben selbst Vögel zuhause, zwei Australische Königssittiche. Meine Frau und ich sind beide berufstätig, daher haben wir momentan keine weiteren Haustiere, das verschieben wir auf später, wenn wir mehr Zeit haben. Meine Tierliebe begann, als ich in der Grunerstraße aufwuchs – ganz in der Nähe des alten Aquazoo-Bunkers. Den Aquazoo habe ich sehr oft besucht und bin seither von Aquarien begeistert. Seit meiner Kindheit habe ich durch das Ferienhaus meiner Eltern eine Bindung in die Niederlande. Später habe ich 27 Jahre dort gelebt und zeitweise dort das Privatkunden-Geschäft der Deutschen Bank geleitet. Auf eigenen Wunsch bin ich danach wieder zurück nach Düsseldorf gekommen. In den Niederlanden habe ich ganz klein mit einem Aquarium angefangen und es dann immer weiter vergrößert, bis ich ein Südamerikabecken mit Schwarzwasser hatte. Darin lebten tropische Diskusfische. Sie sind flach, handtellergroß, bläulich gemasert und wunderschön. Sie brauchen aber viel Ruhe und sind recht empfindlich.

Waren Sie mal in den Tropen?
Ich war schon mal im Amazonas-Regenwald, in dem Naturschutzgebiet Cuyabeno in Ecuador, gefühlt so groß wie Nordrhein-Westfalen und mit nur sehr wenigen Besuchern pro Jahr. Dort hatte ich beim Schwimmen ein unvergessliches Erlebnis: ich habe die seltenen rosa Delfine gesehen.

Was motiviert Sie zu Ihrem ehrenamtlichen Engagement?
Es ist vor allem der Spaß am Aquazoo. Ich war auch früher schon ehrenamtlich tätig, aber eher im Sport. Natürlich engagiere ich mich auch innerhalb der Deutschen Bank, zum Beispiel im Rahmen von sogenannten Social Day‘s. Hier suchen wir uns immer ein Thema, Menschen zu helfen. Wir haben zum Beispiel ein Seniorenheim auf einen Ausflug begleitet und organisieren für krebskranke Kinder einen Spieletag im Freizeitpark Niederheid.

Welches Lieblingstier haben Sie im Aquazoo?
Ganz klar den Diskusfisch! Auch die beiden Panoramabecken mit Salzwasser- und Süßwassertieren faszinieren mich. Und alles was mit Südamerika zu tun hat.

Hatten Sie schon ein beeindruckendes Erlebnis mit Mensch oder Tier im Aquazoo?
Dafür bin ich noch nicht lange genug dabei, das kommt sicher noch.

Dann empfehle ich Ihnen die Führung hinter den Kulissen!
Ja, ich weiß, dass es viele Möglichkeiten gibt. Geburtstage im Aquazoo werden angeboten und der Aquazoo geht ja auch außer Haus, mit „Natur zu Besuch“. Ein ähnliches Angebot eines holländischen Zoos haben wir früher schon genutzt. Ich weiß, was das bei Kindern bewegt, wenn sie mit der Natur in Berührung kommen.

Sie sind Bankkaufmann und leiten die Deutsche Bank an der Kö. Sie können also gut mit Geld umgehen?
Ich glaube ja, sonst kann man den Job wohl nicht machen. Seit 1980 habe ich den Job von der Pike auf gelernt, angefangen habe ich in Viersen.

Apropos Geld: Der Freundeskreis investiert eine große Summe in die Sanierung, was wird damit genau gemacht?
Wir beteiligen uns mit 1,8 Millionen Euro an der Sanierung. Dieser Betrag wird zum einen für die aufwendigere Gestaltung der großen Aquarien und Gehege (Haifischbecken und Pinguinanlage) und zum anderen wesentlich in die Präsentation gesteckt. Dadurch können wir ein wesentlich besseres Gesamtbild des Hauses erreichen.

Was lieben Sie an Ihrem Job am meisten?
Den Umgang mit Menschen. Im direkten Kundenkontakt und mit meinen Mitarbeitern. Viel Spaß macht es mir, mit den Mitarbeitern Projekte zu besprechen, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und auch mal schwierige Situationen zu meistern. 35 Jahre Erfahrung helfen da. Ansonsten suche ich mir gerne die Nischen aus, wo nicht alles so geregelt ist und wo es etwas zu entwickeln gibt – da lebe ich auf.

Sie waren kürzlich vor Ort, wie sieht es derzeit am Aquazoo aus?
Ich war nicht drin – nur im Café am Park – ich kenne also nur die Fotos, die auf der Mitglieder-Jahresversammlung gezeigt wurden. Der Bau nimmt so langsam wieder Form an, jetzt, wo die ersten Bewohner zurückkommen. Beim Sommerfest am 11. September werden wir auf jeden Fall aktuelle Bilder aus dem Aquazoo zeigen!

Hätten Sie alles Geld der Welt: was würden Sie dem Aquazoo gerne spendieren?
Eine richtig große Tropenhalle mit Unterwassertunnel. Ich war kürzlich in Valencia im Oceanogràfic, das war wirklich beeindruckend. Auch der Burgers Zoo bei Arnheim ist toll mit seiner Wasserwelt. Leider würde eine Erweiterung des Aquazoos bestimmt im achtstelligen Bereich liegen. Das Geld hat derzeit leider weder die Stadt, noch der Freundeskreis. Nach der Eröffnung stehen sicher weitere Maßnahmen an; d. h. wir werden auch nach der Eröffnung überlegen, wie wir denn in einigen Jahren den nächsten Schritt zur Verbesserung unseres Hauses gestalten und finanzieren können.

Liegt Ihnen noch etwas am Herzen?
Eine Herausforderung ist Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung, insbesondere um unsere Jugend zu erreichen. Unsere Follower halten sich bisher noch in Grenzen – da muss mehr gemacht und mehr geworben werden.

Danke für das angenehme Gespräch.

 

Haikiefer reist nach Wilhelmshaven

Ziemlich monströs: im Haikiefer-Modell finden locker ein paar Kinder Platz.

Im Dezember trat das Modell eines gewaltigen Megalodon-Kiefers die Reise gen Wilhelmshaven an. Ein Megalodon ist eine urzeitliche ausgestorbene Haiart, die vor ca. zwei Millionen Jahren gelebt hat. Das Modell wird für mindestens zwei Jahre als Leihgabe des Aquazoo/Löbbecke-Museums im „Bullermeck“ Aquarium Wilhelmshaven zu sehen sein. Dort plant man eine neue Urzeit-Meer-Ausstellung. Abgeholt wurde das Ausstellungsstück vom Wilhelmshavener Direktor Herrn Hochstetter und dem Geschäftsführer Herrn Schiersch (nicht im Bild). Wir wünschen viel Erfolg mit der Ausstellung im hohen Norden!

Der Wilhelmshavener Aquariums-Direktor Herr Hochstetter holt den Hai-Kiefer im Aquazoo ab. Gute Reise!

Aufbruchstimmung am Aquazoo

Wir geben Gas: Grabenlandschaft am Aquazoo.

Wassertechnik marsch! Stillleben mit Kartons.

An der Aquazoo Baustelle geht die Arbeit weiter voran – innen wie außen. Tiefe Gräben ziehen sich durch den Boden vor dem Institut. Grund: die Gasleitung vor dem Haupteingang muss an anderer Stelle komplett neu verlegt werden. Und innen? Die Wassertechnik des Aquazoos z. B. ist aufwändiger als man denkt. Stapelweise warten dieser Tage große und kleine neue Teile auf ihren Einbau. Bis dahin werden sie zwischengelagert. Derlei „Stillleben“ sieht man im Aquazoo gerade überall. Doch: trotz Lärm, Staub und Hektik gewinnt man den Sanierungen schon etwas ab. Und Vorfreude auf die Neueröffnung in 2015 ist ja schließlich die schönste Freude, oder?